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Donnerstag, März 11, 2010
Rössler und die Pharmakosten
Ich muss ja gestehen, was unser Herr Gesundheitsminister da plant, klingt wirklich gut.
Zusatznutzen mit Studie bestätigen, Preisverhandlungen mit den Krankenkassen und Höchstpreise.( bis zum Ende des Jahres)
Meine kleine Frage ist nur, wie will er diese Forderungen eigentlich durchsetzen oder anderst gefragt mit was sollen die Krankenkassen drohen?
EIn Medikament muss sowieso auf seine Wirksamkeit (und somit seinen (zusatz)Nutzen) getestet werden, von daher sehe ich in dieser Forderung nur Blendpolitik. - Traue keiner Studie, die du nicht selbst bezahlt hast^^
So ähnlich sieht das auch
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philip Rösler zur Dämpfung der Arzneimittelkosten für naiv. Seiner Überzeugung nach sind die Krankenkassen überhaupt nicht in der Lage, den Pharmafirmen in Verhandlungen Paroli zu bieten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682476,00.html
Mehr will ich dazu eigentlich nicht sagen.
Sehr zynisch ist übrigens Fefe zu diesem Thema:
http://blog.fefe.de/?ts=b5690796
Auch der Spiegel hat das ganze mal näher betrachtet
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682875,00.html