« Oktober 2009 | Hauptseite | August 2009 »
Dienstag, September 01, 2009
Wien 3
Gestern: 2 Zimmer angeschaut schönezimmer.at (naja)
Arbeit: Habe eine Übersetzung fertiggestellt, ein paar Datenbankexporte
gemacht und jedemenge Akten durchgearbeitet und sortiert.
Nachher
noch Team Wien treffen.
Leben: Werde jetzt essen und habe nach einem gewissen heckmeck jetzt ein
kostenloses Konto.
Nachher noch Skype mit Annabelle.
Bearbeitet: Dienstag, September 01, 2009 11:37 PM
Kategorie(n): real life und so
Gmail Down?
Irgendwie bringt gmail einen Timeout
502 Server Error <
| Error | |
Server Error
The server encountered a temporary error and could not complete your request.Please try again in 30 seconds.
|
|
Inzwischen eine Erklärung gefunden http://www.golem.de/0909/69510.html
Bearbeitet: Mittwoch, September 02, 2009 10:27 AM
Kategorie(n): Nachrichten
Mittwoch, September 02, 2009
Entschuldigung
Irgendwie funktionierte das Veröffentlichen nicht so richtig, daher bitte ich um Verzeihung, dass die Updates so lange auf sich warten lassen haben.
Ich überlege ob ich nicht einfach auf Wordpress umsteige.
Bitte um Kommentare
Donnerstag, September 03, 2009
Wien 4
Jo war heute wieder im Augarten Slacklinen
Und habe mein erstes Wiener-Gewitter erlebt (zum glück war ich schon fast bei GP)
Habe leider eine Absage von einer WG erhalten, suche aber munter weiter.
Bilder:
![]() |
| Von Wien |
![]() |
| Von Wien |
![]() |
| Von Wien |
Samstag, September 05, 2009
Geschichte des Internets
Bearbeitet: Samstag, September 05, 2009 3:40 PM
Kategorie(n): Bilder und Videos
Montag, September 07, 2009
Wien 5
Hatten Dialogerfest und sind danach in den Weberknecht.
3Leute (ich war dabei) sind auf der Suche nach einer Metalbar im Anno gestrandet.
Im Bus heimwärts ist dann noch die Hinterscheibe zerbrochen, was uns dann noch 30min gekostet hat.
(nach 0Uhr fährt weder U-Bahn, noch S-Bahn in Wien)
Wien 6
Die Impressionen vom Konzert auf dem Karlsplatz und der Donauinsel sind jetzt auch online.
Das ich mich bei der Heimfahrt von der Donauinsel saumäßig verfahren habe, verschweige ich natürlich nicht :D
Bearbeitet: Montag, September 07, 2009 3:22 PM
Kategorie(n): real life und so
Mittwoch, September 09, 2009
Wien 7
Habe heute hauptsächlich Bahntickets besorgt (gearbeitet natürlich auch)
am Freitag geht es nach Marburg (Maribor)
Nettes Game entdeckt
http://www.monopolycitystreets.com/game.html#de
meldet euch alle an.
-----------
Ach das Hundertwasserhaus habe ich heute auch gesehen.
Habe spannenderweise eine Deutsche getroffen (bei Wg-Besichtigung)
Bearbeitet: Montag, September 14, 2009 5:51 PM
Kategorie(n): real life und so
Montag, September 14, 2009
Wien 8
In letzter Zeit nette Marktplätze entdeckt, das Hundertwasserhaus gesehen (das Kraftwerk auch).
Viele Zimmer angeguckt, aber nur sehr wenige für gut befunden.
Das Twitterexperiment zur Zimmersuche ist übrigens gescheitert. (was zu erwarten war)
Jo
Mein Wahlunterlagen sind auch schon wieder auf dem Weg zurück nach
Königsbach.
(könnte sein, dass ich Grüne und Piraten gewählt
habe, vllt aber auch nicht)
Mein selbstgestelltes Ultimatum zur Zimmersuche läuft diese Woche aus, also drückt mir die Daumen.
Am Donnerstag bin ich auf nem Ubuntu-Treffen *freu*
Arbeit: gestern hab ich helfen ein Banner zu nähen, dass am Dom aufgehängt wird.
Bearbeitet: Samstag, September 19, 2009 10:06 PM
Kategorie(n): real life und so
Mittwoch, September 16, 2009
Bob ist doof
Weil sie obwohl in den AGB nichts drinnsteht voip über umts verhindern !
Ich kann mich erfolgreich anmelden und eine Verbindung aufbauen, aber es kommt auf keiner Seite der Verbindung ein Ton an (auch kein Störgeräusch)
---> meine Vermutung: sie droppen die UDP Packages. Die Schweine
Donnerstag, September 17, 2009
Wien 9 - Pro ORF-Demo & Ubuntu Austia Stammtisch
http://www.greenpeace.at/news_090917.html
PRO ORF-Demo für unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Unter dem Motto ?Qualität statt Proporz? haben Vertreter der parteiunabhängigen, zivilgesellschaftlichen Plattform PRO ORF heute Vormittag eine gemeinsame Protest-Aktion vor dem Parlament veranstaltet. Unmittelbar vor Beginn der parlamentarischen Enquete ?Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ? Medienvielfalt in Österreich? wurden alle Teilnehmer an dieser Konferenz allerdings nicht nur von den Sprechern der Initiative PRO ORF, sondern auch von einer Gruppe von Gartenzwergen in Empfang genommen, die es sich unter einem riesigen Transparent mit der Aufschrift ?Qualität statt Proporz! PRO ORF? gemütlich gemacht hatte. Damit verweist PRO ORF darauf, dass jetzt nachhaltige Zukunftskonzepte statt Schrebergarten-Mentalität und Postenschacher benötigt werden.
Ich war dabei :D
Der Stammtisch am Abend war auch super :D
Bearbeitet: Samstag, September 19, 2009 8:19 PM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so
Freitag, September 18, 2009
Wien 10 - Critical Mass
Neue Bilder im Wien Album (sucht den Link tiefer)
Und Videos von der Critical
Mass (jeden 3ten Freitag im Monat)
__________
Samstag, September 19, 2009
Schlegel sucht die Wahrheit
Extra 315.09.2009 21:45 Uhr
http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/schlegl152.html
Schlegl sucht die Wahrheit - Teil 1
Montag, September 21, 2009
Wien 11 - Transparent am Stephansdom
http://www.greenpeace.at/7489.htmlBilder sind von der Greenpeace Homepage. (Ich war oben :D)
Meine eigenen findet ihr im Picasa-Webalbum:
http://picasaweb.google.com/bhalbrock/Wien#
Bin auch 3,5 Tonner
zu nem mega Biohof gefahren :D
Bearbeitet: Montag, September 21, 2009 6:38 PM
Kategorie(n): Bilder und Videos, real life und so
DVB-T unter Ubuntu Karmic Koala
Nachdem mein DVB-T Stick, der unter 9.04 (ich glaube Jaunty) problemlos funktioniert hat, unter Karmic nicht erkannt wurde,
hatte ich nach kurzer Suche eine Lösung gefunden.
Einfach linux-firmware-nonfree installieren.
Mittwoch, September 23, 2009
Internes Strategiepapier der Atomlobby für den Wahlkampf
Spiegel-Online berichtet über ein internes Strategiepapier der Atomlobby: Atomlobby plante Wahlkampf minutiös.
Eine Liste mit vermeintlich wohlgesinnten Journalisten, Argumentationshilfe für Union und FDP, eine U-Boot-Strategie für die SPD: Die Atomlobby hat den Wahlkampf bis ins Detail vorbereitet ? um ihn aktiv zu steuern. Das belegt ein internes Strategiepapier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.
Da das Papier leider nicht in dem Artikel verlinkt wird, ist hier der direkte Link auf das PDF. Greenpeace hat es gestern veröffentlicht.
_____
Geklaut von Netzpolitik.org
Donnerstag, September 24, 2009
Schlegl sucht die Wahrheit - Teil 2
Extra 315.09.2009 21:45 Uhr
http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/schlegl154.html
Schlegl sucht die Wahrheit - Teil 2
Sonntag, September 27, 2009
Wien 12
Ich habe ein Zimmer in einer Altbau-WG, muss nur noch umziehen *freu*
Bin vom total genialen Seminar zurück und heute ist Wahltag in Deutschland.
Greenpeace hat das PR-Strategiepapier der Atomenergiemafia veröffentlicht
http://blog.fefe.de/?ts=b445403a
-
[l] Greenpeace
hat das PR-Strategiepapier der Atomenergiemafia veröffentlicht.
Von einer "Unternehmensberatung für Politik- und Krisenmanagement".
Harhar. Und die Details sind großartig. Geht schon lustig los:
So ist ein Kompromiss für eine Laufzeitverlängerung im Fall einer Neuauflage einer Großen Koalition unmöglich. Ein Kompromiss würde für die SPD als "Umfallen" gewertet.
Als ob sie das jemals vorher aufgehalten hätte... Nach dieser katastrophalen Fehleinschätzung geht es interessante weiter. Die CDU geht ein Risiko ein, Kernenergie im Wahlkampf überhaupt zu erwähnen, weil ihnen der kleinste Störfall den Wahlkampf zerschießen kann, und daher will die Energiemafia das auch nicht groß thematisieren im Wahlkampf, sondern man beschränkt sich lieber darauf,die Befürworter in der Wahlkampfphase argumentativ so auszurüsten und zu informieren, dass eine scharfe emotionale Debatte unterbleibt
Na dann schauen wir uns doch mal die Argumente an. Kernpunkt der Argumentation ist, Kernkraft als heimlichen Klimaschützer zu verkaufen und von Versorgungssicherheit zu reden. Und beim peinlichen Thema Endlager sollen sie sagen, dass wir ein Endlager auch im Fall des Atomausstiegs brauchen. Interessant wird es ab Seite 23, wo sie die Energiepolitik-Journalisten aufzählen und bewerten.Kernpunkt des empfohlenen Handelns ist, die Endlager-Problematik zu besetzen, was glaube ich nicht geschehen ist. Dafür kamen einfach zu viele Horrormeldungen aus der Asse. Das Papier liest sich stellenweise sehr zynisch, z.B. auf Seite 34:
Glaubwürdig erkennbar zu machen, dass die Betreiber sich ihrer Verantwortung bewusst sind und aktiv in langfristige Akzeptanz investieren, stellt die ersten Schritte auf dem Weg zu mehr Zuspruch, Vertrauen und aufkeimender Legitimität dar ? und ist damit der Nährboden für längere Laufzeiten.
Legitimität wollen sie aufkeimen lassen? Die sehen sich offenbar auch selber als die Energiemafia! Krass.Ab Seite 52 geht es dann um die sicheren Endlager und wird recht unterhaltsam.
Für die Bürger ist die Endlager-Debatte überwiegend ein mit Furcht, Skepsis und Ablehnung emotional durchdrungenes Thema. Diejenigen, die an die Sicherheit der Endlager-Standorte glauben, befinden sich in der Minderheit. Die Kernkraftbetreiber selbst meiden das Thema, da technisch überzeugende Lösungen weltweit noch nicht identifiziert werden konnten. Dabei hat sich die Problematik der Endlagerfrage in diesem Jahr weiter verschärft: Das Versagen der Asse-Betreiber hat den schwelenden Ressentiments in der Bevölkerung gegen die Atomkraft frischen Wind zugeführt. Die Bilder von Fässern, die mit tödlichem Inhalt ohne jede Vorsicht im Salzstock versenkt wurden, untergräbt die Glaubwürdigkeit der Vertreter, die wiederholt die Fähigkeit betonen, mit der Problematik der Endlagerung angemessen umgehen zu können.
Harharhar, sehr schön.In einem von Technologie dominierten Alltag, der in 30 Jahren Forschung keine überzeugende Lösung für das Problem gefunden hat, mehren sich die Zweifel, ob jemals eine Lösung gefunden werden kann.
Soll noch mal jemand sagen, bei der Energiemafia arbeiten keine Realisten.Kapitel 4.2.3 (Seite 54) handelt dann von der Suche nach Endlagern:
In Deutschland kommen unter den Salzstöcken die Standorte Zwischenahn, Gorleben, Wahn, Gülze-Sumte und Wattekatt in Betracht. Bei den Tonformationen konzentriert man sich ebenfalls auf norddeutsche Standorte, weil die süddeutschen Formationen entweder in seismisch aktiven Gebieten oder in Karstregionen liegen (Schwäbische Alb), die aufgrund des hohen Wasserzutritts nur bedingt geeignet erscheinen.
Aber das absolute Hammer-Quote ist folgendes, warum Salzstöcke sicher sind:Trotzdem gilt Salz unter den weiteren alternativen Gesteinsarten für ein Endlagern Ton und Kristalline Gesteine am sichersten gegen Wassereinbrüche ? zumindest sofern das Salz nicht wie im Lager Asse II durch ein Grundwassereinbruch weggespült wird.
Aha. Salzstöcke sind also sicher gegen Wassereinbruch, solange kein Wasser einbricht. Da fühlt man sich doch gleich viel sicherer!Im Übrigen muß ich ja mal den Sigmar Gabriel loben. Das scheint der einzige SPD-Politiker mit Hirn zu sein. Der hat nicht nur mit seiner Asse-PR ein paar potentielle Gramm Gewebe in "Leichenteile" verwandelt, der hat laut dieses Papers auch folgenden tollen Sand ins Getriebe gestreut: Salzstöcke galten für Atommüll-Endlager immer als besonders gut, weil sie sich unter Druck verformen und so den Müll einschließen können. Als der Gabriel das kapiert hat, hat er die Anforderungen geändert, so dass man Atommüll jetzt für 500 Jahre potentiell zurückholen können muß. Damit sind Salzstöcke, auf die sich die gesamte Endlager-Planung in Deutschland konzentriert hat, plötzlich praktisch vom Tisch.
Dann gibt es noch Ton und Granit. Ton hat den Nachteil, dass es mit heißem Atommüll nicht klar kommt, weil sich unter hohen Temperaturen seine Struktur ändert. Und Granit hat den Nachteil, dass es für Wasser weitaus durchlässiger ist als die anderen. Kurz gesagt: alle Optionen sind schlecht.
Spannenderweise steht in dem Papier noch, dass die Experten, Bundesämter und Ministerien sich einig sind, dass man mal einen Standortvergleich machen muß, nur die CDU blockiert das immer und will bei Gorleben bleiben.
Lustig wird es noch mal in dem Kapitel 4.6, besonders 4.6.4 (Terrorismus):
Diese Stahlbetonhülle ist so massiv, dass sie in jedem Fall den Absturz eines Jagdflugzeugs aushält. Moderne Kraftwerke (Neckarwestheim II, Isar II) halten bei einer Fluggeschwindigkeit von etwa 400 km/h sogar den Absturz einer mittleren Verkehrsmaschine stand.
Aha, falls also jemand eine Tornado klaut, sind wir sicher (allerdings m.E. nicht weil die Kraftwerke sicher sind, sondern weil die gar nicht erst ankommen). Eine mittlere Verkehrsmaschine, die mit 400 km/h fliegt, gibt es m.E. nicht. Verkehrsmaschinen fliegen mit 700-800 km/h. Aber gut, wenn der Terrorist vorher dem Aufschlag ordentlich abbremst, dann überleben immerhin möglicherweise vielleicht zwei unserer Kraftwerke das.
Mehr habe ich auch nicht zu sagen
http://www.spreeblick.com/2009/09/27/bundestagswahl-2009-deutschland-wird-schwarzgelb/


