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Samstag, Juni 02, 2007

Rückblick (erste Ferienwoche)

Also begonnen haben die Ferien mit dem 11er Fest | war ganz lustig^^

Dann waren wir den Pool in Eisingen anschließen,
am Montag noch putzen
--> Wenn das Wetter eindlich gut ist --> Schwimmen^^

Dann war lang alles Mögliche :D

Am Freitag Salsa Special mit Kadda, danach Rock'n Roll mit Bianca (Hat beides super viel Spass gemacht)
Hab auch ne Zahnspange (Nur wegen dem Scheiß knirschen | Man sieht sie aber nicht)

Aber mir tut alles weh :-(

Freitag Abend war ich noch im Theater und zwar in der Piaf-Premiere (ein wenig Kultur muss sein)
Spass beseite es war echt gut ^^

So und jetzt bin ich mich erst mal von der Ferienwoche erholen ;-)
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Mein graphicguestbook kann jetzt mehr :D

Erstellt von Benni um 12:36 PM
Bearbeitet: Samstag, Juni 02, 2007 12:39 PM
Kategorie(n): real life und so

Mittwoch, Juni 06, 2007

11er Fest Zeug die Zweite

Also am Freitag den 8.Juni 2007 zwischen 19.00 und 20.00 Uhr kann man das Zeug in der

Untere Eisinger Str. 2,
75236 Kämpfelbach

abholen !!!!

Wer keine Ahnung hat, wo das ist

Google Maps hilft || --> Einfach klicken

Erstellt von Benni um 5:23 PM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so

Freitag, Juni 08, 2007

Ab welcher Menge Alkohol schädlich ist

Höchstens ein halber Liter Bier oder ein viertel Liter Wein pro Tag – wer mehr trinkt riskiert seine Gesundheit. Mit dieser Warnung haben Wissenschaftler am Dienstag in München ihre aktuelle Empfehlung zum Alkoholkonsum vorgestellt. Die präzisen Grenzwerte seien durch eine Reihe von Studien belegt, erklärte Rolf Hüllinghorst von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Zudem hätten sich alle relevanten Wissenschaftler Deutschlands darauf geeinigt.

http://www.welt.de/wissenschaft/article925726/Ab_welcher_Menge_Alkohohl_schaedlich_ist.html

Männer dürfen mehr trinken als Frauen ?!

Demnach sollen Männer nicht mehr als 0,5 bis 0,6 Liter Bier oder 0,25 bis 0,3 Liter Wein pro Tag trinken. Frauen wird sogar nur die Hälfte dieser Menge empfohlen. Die Experten empfahlen zudem, zwei Tage pro Woche gar keinen Alkohol anzurühren. Für bestimmte Risikogruppen gelten sogar noch niedrigere Grenzwerte. So stellten Wissenschaftler in Studien einen Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und Alkoholkonsum fest. Europaweit gebe es jährlich 11.000 Fälle von Brustkrebs, die auf Alkoholeinfluss zurückzuführen seien, berichteten die Experten. Schon bei regelmäßigen kleinsten Dosen seien Gefährdungen gegeben, erklärte der Sprecher des Wissenschaftlichen Kuratoriums der DHS, Karl Mann. Besonders Frauen, in deren Familien Brustkrebs auftrat, sollten Alkohol deshalb meiden. Auch in der Schwangerschaft gelte die Devise: Kein Alkohol.

In bestimmten Fällen, etwa bei Herzerkrankungen älterer Männer, könnten 30 Gramm Alkohol pro Tag zwar auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben, erklärte Mann. Trinke man zu viel, schlage das aber schnell ins Gegenteil um. „Genauso so viel haben sie davon, wenn sie abends einmal flott um den Block gehen“, sagte er.

Suchtexperten fordern Verbot von Alkoholwerbung

Die Experten der DHS sprachen sich für ein Verbot von Alkoholwerbung aus. „Es gibt Belege, dass Werbung den Konsum hochfährt“, erklärte Suchtexperte Mann. Besonders junge Frauen tränken immer mehr Alkohol. Ziel müsse es zumindest sein, den Schnitt von zehn Litern Alkohol pro Kopf jährlich in Deutschland auf den europäischen Durchschnitt von acht Litern pro Kopf zu reduzieren. „Die Reduzierung auf weniger als zehn Liter ist keine Prohibition“, sagte Hüllinghorst. „Dann ist immer noch viel Stoff vorhanden.“

Als positives Beispiel nannte DHS-Experte Mann Frankreich. Dort sei der Alkoholkonsum innerhalb der vergangenen 30 Jahre durch Warnhinweise auf Flaschen, massive Werbeeinschränkung und vermehrte Kontrollen im Straßenverkehr von 16,1 Liter auf 9,3 Liter pro Kopf und Jahr reduziert worden.

Hüllinghorst erklärte, es habe sich gezeigt, dass Einflussnahme auf den Preis und die Abgabe von Alkohol immer noch zu den wirksamsten Maßnahmen im Kampf gegen den Alkoholkonsum gehörten. „Prävention allein wird diese Probleme nicht lösen“, sagte der Suchtexperte.

AP/OC

Erstellt von Benni um 1:00 AM
Kategorie(n): Nachrichten

Montag, Juni 11, 2007

Die Impfung der anderen Art

Von Edda Grabar
http://www.heise.de/tr/artikel/90761

In der Universitätsstadt Tübingen sitzt ein kleines Unternehmen, um das schon bald Pharmakonzerne buhlen und balzen könnten: CureVac entwickelt derzeit ein Verfahren, das Impfungen nicht mehr nur als Schutz, sondern auch als Behandlungsmethode möglich machen soll. Das Ziel ist hochgesteckt: „Derzeit testen wir unsere Entwicklung vor allem gegen Krebs“, sagt Geschäftsführer Thomas Lander.

Impfungen sind seit je her eine begehrte Ware. Ein kleiner Pieks in die Haut schützt den Mensch vor Grippe, Leberentzündung, Kinderlähmung, Masern und vielen anderen Erkrankungen. Je nach Serum für ein Jahr, in manchen Fällen sogar ein Jahrzehnt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Impfungen wirken nicht selber gegen einen Erreger oder eine Krankheit, sie stoßen lediglich das Immunsystem an. Den Kampf gegen Influenza, Pestkeim oder Papillomavirus übernimmt der Körper dann selbst. Seit Jahrzehnten suchen die Forscher von Arzneiriesen wie Sanofi-Aventis, Glaxo-Smith-Klein, Novartis nach den molekularen Stellschrauben, die die Abwehrkraft gezielt gegen Volksleiden richten. Eine Impfung gegen Krebs verspräche einen Geldregen. Doch der rechte Erfolg blieb Big Pharma bislang versagt. Denn Krebs entzieht sich dem Immunsystem, obwohl dieses den tödlichen Gegner zunächst erkennt. Doch der Tumor wehrt die Angriffe solange ab, bis es ihn als Bestandteil des Körpers wahrnimmt.

Dieser Sprung soll nun einem kleinen Biotech-Unternehmen gelungen sein? Die Entwicklung, von der Lander spricht, ist so einzigartig, dass es „kaum andere Wissenschaftler gibt, die sich damit beschäftigen“, bestätigt auch Biotech-Experte Ludger Weß von der Beratungsfirma Akampion. Mehr noch: Der Theorie zufolge sollte sie sogar zum Scheitern verurteilt sein. Die CureVac-Forscher versuchen nämlich erst gar nicht, das Immunsystem mit Eiweißen zu stimulieren – wie so viele andere. Sie nutzen deren Vorboten, die so genannte messenger Ribonucleinsäure (mRNA). Sie übermittelt die Information, die im Erbgut steckt, an die Maschinerie der Zelle, die sie umsetzt. Wenn etwa das zuckersenkende Insulin benötigt wird, wird das entsprechende Gen abgelesen und die zugehörige mRNA mit der Information für Insulin erstellt. Die transportiert dann die Information an die Stelle, die das Insulin tatsächlich herstellen kann. Das System stellt sicher, dass das Erbgut in Form von DNA den schützenden Zellkern nie verlassen muss.

„Auf der anderen Seite wird die mRNA, sobald sie ihre Tat verrichtet hat, wieder abgebaut“, erklärt Lander. Überall in der Zelle und im Blut lauern Enzyme, die sie in Einzelteile zerschneiden. Eine Tatsache, die Wissenschaftler davon abgehalten hat, den Botenstoff als mögliche Therapieform in Betracht zu ziehen. Doch Ingmar Hörr, Geschäftsführer, Initiator und Gründer von CureVac, entdeckte während seiner Doktorarbeit an der Uni Tübingen ein erstaunliches Phänomen. Unter seinem Mentor Hans-Georg Rammensee spritzte er mRNA in Mäuse – und stellte fest, dass sich das Immunsystem stimulieren ließ. Welche Gedankenachterbahnen in dieser Zeit durch seinen Kopf gerattert sein müssen, lässt sich nur erahnen: Schließlich machte das Ergebnis deutlich, dass es gar nicht notwendig ist, Eiweiße herzustellen und schließlich dem Patienten zu spritzen, um das Abwehrsystem auf Touren zu bringen.

Die Vorstufe in Form eines Botenmoleküls reicht offenbar vollkommen aus. Alles andere übernimmt – wieder einmal – der Körper selbst. In präklinischen Modellen konnten die Wissenschaftler von CureVac inzwischen feststellen, dass nicht nur das Eiweiß formgerecht produziert wird und die Körperabwehr stimuliert. „Das Immunsystem sucht sich auch selbst die richtigen Bestandteile aus, die für einen effektive Attacke gegen den Tumor notwendig sind“, so Florian von der Mülbe, Leiter der Herstellung bei CureVac. Die mRNA könne scheinbar die Abwehr trainieren, gegen die Eiweiße vorzugehen, für die sie die genetische Information enthält. Sie wird ganz von den so genannten dendritischen Zellen, den Lehrern des Immunsystems, aufgenommen.

Von der Mülbe gehört zu den Kollegen, die Hörr damals um sich scharrte, um sein Projekt umzusetzen. „Das war damals eine spannende Zeit“, erinnert er sich. Die Geburtsstunde von CureVac im Jahr 2000 fiel mitten in die geplatzte Börsenblase. „Da war es zunächst einmal schwierig, andere von unserer Idee zu überzeugen“, weiß von der Mülbe. So setzten sich die „jungen Leute“, wie Rammensee die kleine CureVac-Gruppe von damals väterlich nennt, zusammen und schrieben Anträge um Anträge. „Während andere die ersten Berufserfahrungen machen, setzten Hörr und von der Mülbe auf ihre Promotion noch einen Master of Buisness Administration (MBA) drauf und gründeten CureVac“, sagt ihr einstiger Begleiter Rammensee noch nachträglich beeindruckt. Das Baden-Württembergische Förderprogramm für „Junge Innovatoren“ ermöglichte ihnen, nach dem Inkubatorprinzip an der Uni für die Firma zu forschen.

Um neben der Forschung bereits selbst Geld einzunehmen, fuhren die frischgebackenen Unternehmer zweigleisig: „Wir stellten für andere Unternehmen und Universitäten RNA her“, erzählt von der Mülbe. Das eingenommene Geld reichte zwar nicht, um ein Unternehmen aufzubauen. Doch das was sie dabei im Umgang mit ihren Kunden, deren Ansprüchen und damit auch über die Verbesserung ihres Verfahren lernten, „ist mit Geld nicht zu bezahlen“, so von der Mülbe. Inzwischen aber hat sich das einmalige Verfahren der Tübinger herumgesprochen – bis hin zu SAP-Gründer Dietmar Hopp, der das Unternehmen im letzten Jahr mit 25 Millionen Euro unterstützte.

So ist CureVac auf dem besten Weg, seine mRNA, das „RNActive“, zu einem marktreifen Produkt zu entwickeln. Erste Versuche, die auf ihrem Konzept basieren, setzte die Uniklinik Tübingen bereits um. Patienten mit metastasierendem Hautkrebs wurden ihre eigenen Botenstoffe aus dem Tumor gespritzt, von denen die Wissenschaftler wussten, dass sie vom Immunsystem erkannt werden. „Diese Studie wurde unabhängig von CureVac durchgeführt“, sagt Geschäftsführer Thomas Lander. Die Patientengruppe sei auch viel zu klein gewesen, um aussagekräftige Ergebnisse zu hervorzubringen. „Was allenfalls abgeleitet werden kann, ist, dass RNA gut verträglich zu sein scheint und keine schwerwiegende Nebenwirkungen verursacht“, so Lander. Zudem hätte sie bei einigen Patienten tatsächlich das Abwehrsystem stimuliert. „Um jedoch klinische Aussagen machen zu können, sind unbedingt weitere Studien nötig“, fordert er.

Heute setzen die Tübinger nicht mehr auf die persönlichen Botenstoffe, sondern haben einen Cocktail aus mRNA zusammengestellt, von dem sie wissen, dass die dazu gehörigen Eiweiße das Immunsystem anregen. Mit ein paar kleinen Veränderungen erreichten sie, dass die labilen Botenstoffe nun bis zu vier Wochen im Körper verbleiben, ohne abgebaut zu werden. „Der Vorteil der mRNA ist, dass sie weder Rückstände verursacht noch wie etwa Gentherapien bleibende Veränderungen im Erbgut auslöst“, sagt Lander. Schon im Herbst soll RNActive den ersten Patienten verabreicht werden. Allerdings werden wohl auch sie nicht große Tumore bekämpfen können. „Aber es wäre ja schon viel versprechend, wenn wir die Ausbreitung verhindern könnten“; sagt Florian von der Mülbe.

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Wäre toll, wenn das klappt

Erstellt von Benni um 5:52 PM
Kategorie(n): Nachrichten

Fahrstunde

*Juhu*

Ich hab am Freitag meine erste Fahrstunde :-D

Also bleibt zwischen 13.00 und 15.00 von der Strasse weg ;-)

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PS: Adri hat heute seine Motorradführerscheinprüfung bestanden

Erstellt von Benni um 9:50 PM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so

Dienstag, Juni 12, 2007

Verkehrsübungsplatz

War heute auf em Verkehrsübungsplatz rasen :D

Macht voll Spass ( also Autofahren )
( War ja auch nicht das erste Mal)

Am Berg anfahren ohne Handbremse klappt auch gut

und

rückwärts Einparken finde ich leichter als vorwärts^^

Erstellt von Benni um 6:12 PM
Kategorie(n): real life und so

Donnerstag, Juni 14, 2007

Der Philli

Also de kloine Kucher hat heute Geb. Day ^^

Alles Gute

Junspunt :D

Erstellt von Benni um 6:17 PM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so

Freitag, Juni 15, 2007

Fahrstunde(n)

War klasse

Zuerst ins Industriegebiet a bissle einfahren, dann nach Wössingen,

von da aus nach Stein und da ein bisschen rechts vor links üben,

dann wieder nach Königsbach bis vor die Haustür...

Nächsten Freitag werd ich von der Schule abgeholt *freu*

Erstellt von Benni um 2:41 PM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so

Sonntag, Juni 24, 2007

Geb.day

Bianca hat Geburtstag :D

Sie ist jetzt 17.

Alles Gute !!!

Erstellt von Benni um 1:36 AM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so

Dienstag, Juni 26, 2007

Schulfrei

Heute war dank mündlichem Abi schulfrei :D

Voll geil !!!

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PS: Mein Linux rennt supergut^^

Erstellt von Benni um 7:02 PM
Kategorie(n): real life und so, Schule

Samstag, Juni 30, 2007

CVJM Rocknight

Also die Bands waren klasse :D

Nur leider waren ein bisschen zu wenig Leute da
Mensch mensch Mensch ^^
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Bin pennen

Erstellt von Benni um 12:19 AM
Kategorie(n): Nachrichten, real life und so