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Mittwoch, Mai 02, 2007
2. Mai
Also erst mal alles Gute Moritz und Roman :-D
Falls es ne Party gibt, will ich eingeladen werden ^^ !!!!!!!!
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So dann noch wichtige News
- Hab ne 500gig Externe *freu*
Freitag, Mai 04, 2007
Wochenende !?
So nachdem ich diese Woche jetzt auch überstanden habe, fahre ich heute auf ne Freizeit (als Teilnehmer)
und hoffe Annabelle vorher zu sehen.
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Back am Sonntag ^^
Viel Spass euch Allen
Mittwoch, Mai 09, 2007
Rausch aus Mutters Gewürzregal oder auch Biodrogen
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1176130313744.shtml
VON ALIKI NASSOUFIS, 09.05.07, 21:56h
Muskatnuss, Bilsenkraut, Stechapfel oder bestimmte Pilze: Sogenannte Biodrogen halten viele für einen harmlosen Partyspaß. Um sich zu berauschen, trocknen und essen sie die Pflanzen, schnippeln sie in den Salat oder kochen einen Tee daraus. „Das große Problem der Biodrogen ist, dass sie oft nicht verboten sind und deswegen harmlos erscheinen“, sagt die Medizinerin Gisela Dahl aus Stuttgart, die lange den Suchtausschuss der Landesärztekammer Baden-Württemberg geleitet hat und nun Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung des Landes ist.
Tatsächlich fallen nur die wenigsten Biodrogen unter das Betäubungsmittelgesetz - sie sind also legal. Zudem sind sie übers Internet leicht zu haben, bestimmte Pilze finden sich oft im nahen Wald, Gewürze wie Muskatnuss stehen griffbereit in Muttes Küchenregal, und Blumen wie Engelstrompeten oder gewisse Kakteen, aus denen sich Berauschendes herstellen lässt, gibts in jedem Gartencenter.
Tatsächlich sind die angeblich ungefährlichen Pflanzen alles andere als harmlos: Für den Trip ins Wunderland gehen viele teils hohe psychische und körperliche Risiken ein, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln. Zum einen sei der „Rauschverlauf“ stark von der Person und ihren Erwartungen abhängig: Nicht immer wird die Stimmung durch Halluzinogene euphorisch. „Sie kann auch in Panik und Entsetzen kippen, da die Erlebnisse Angst hervorrufen können“, heißt es. „Aus dem Rausch wird dann ein Horror-Trip.“
Im Rausch kommt es obendrein regelmäßig zu lebensgefährlichen Handlungen: Jugendliche verletzen sich mit Messern oder Scheren, oder sie steigen durchs Fenster aus ihrem Zimmer. Immer wieder berichten Medien über junge Leute, die berauscht vor einen Zug oder in einen See springen und dabei den Tod finden.
Irgendwann kommt
der Griff zu Härterem
Darüber hinaus ist immer noch unklar, ob die pflanzlichen Halluzinogene nicht auch abhängig machen können. „Klar ist aber, dass die Hemmschwelle zum Drogengebrauch gesunken ist - rund zwei Drittel der Nutzer taucht irgendwann in die härtere Drogenszene ab“, sagt Dahl.
Einige der Biodrogen können zu schweren Vergiftungen führen. Vor allem Nachtschattengewächse wie Stechapfel, Bilsenkraut oder Tollkirsche fördern Angstzustände und führen im Extremfall zur tödlichen Atemlähmung. „Die ungenaue Kenntnis über Dosierung und Anwendung ist ein besonderes Problem“, sagt Hans-Jürgen Haak von der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung Nordrhein-Westfalen in Mülheim / Ruhr.
Diese Informationen würden meist durch Mundpropaganda weitergegeben. „Das Prinzip der Stillen Post birgt aber ein großes Gefahrenpotenzial.“ Viele ignorieren diese Risiken. Vor allem online forschen sie nach Tipps zur Zucht, Dosierung und Einnahme der Drogen.
Auch ein User namens Stef gibt in einem Forum seine Erfahrungen weiter und erzählt euphorisch von seiner „Reise ins Regenbogenland“ - bei der er sich allerdings nicht nur übergeben musste, sondern auch noch einige Zeit später gegen die Wirkung der Drogen anzukämpfen hatte: „Ich brauchte ganze zwei Tage, um mich wieder zurückzuerinnern“, schreibt er.
Trotzdem verteidigen die Nutzer ihre Biodrogen: So berufen sich die selbst ernannten Experten unter anderem auf die lange Tradition biogener Drogen. Angeblich soll selbst die im Gletscher gefundene Mumie von „Ötzi“ eine Auswahl getrockneter Pilze bei sich gehabt haben. Auch in Ländern Südamerikas oder im Orient sind bewusstseinsverändernde Pflanzen bekannt. So genannte Zauberpilze etwa waren einst Teil spiritueller Rituale und sind auch heute noch weit verbreitet.
„Der Unterschied ist jedoch, dass die Menschen in diesen Ländern ein ganz genaues Wissen über die Wirkung und die richtige Dosierung dieser Drogen haben“, sagt Dahl. „Außerdem haben die Halluzinogene dort einen völlig anderen Stellenwert, der mit dem in unserer Gesellschaft überhaupt nicht vergleichbar ist.“ Im Orient oder in Lateinamerika würden Biodrogen kontrolliert und in Gesellschaft eingenommen. Jugendliche in Deutschland benutzten die Pflanzen dagegen für eine Flucht aus dem Alltag.
Das ist eine weitere Gefahr der Bio-Drogen: Wie alle anderen Rauschmittel ermöglichen sie ein Leben in einer idealisierten Parallelwelt, die mit der Realität nichts zu tun hat. Auf der Strecke bleibt nach Worten von Gisela Dahl, den Umgang mit Konflikten zu lernen und schmerzhafte Ereignisse durchzustehen. „Aber das gehört zum Leben dazu: Konflikten nicht durch einen Rausch zu entfliehen, sondern sie langfristig auszuhalten und positiv zu nutzen.“
Donnerstag, Mai 10, 2007
Projekthomepage
So die Homepage steht.
Und ist auch fast komplett :-D
Jetzt fehlt nur noch die Dokumentation ^^
7 Jahre tot in der Wohnung
http://www.yoome.de/news.1188.html
Fast
sieben Jahre hat ein Mann tot in seiner Wohnung in Essen gelegen,
niemand hat es bemerkt.
Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde die Leiche des Mann am Mittwochabend bei einer Zwangsvollstreckung gefunden. Bei der Leiche kann keine genaue Todesursache mehr nachgewiesen werden, es gibt allerdings keinerlei Anzeichen für ein Verbrechen. Vermutlich ist der arbeitslose Mann im Bett an einem natürlichen Tode gestorben.
Niemand hat den Mann je vermisst
Anhand eines Briefes wird das Sterbedatum festgestellt, es ist wahrscheinlich der 30.
November 2000 gewesen. Zu diesem Tag hat der damals 59-jährige Mann einen Brief vom örtlichen Sozialamt erhalten, dies war der letzte Brief den man geöffnet in der Wohnung finden konnte. Es gibt keinerlei Vermisstenmeldungen zu dieser Person, er scheintlich schlichtweg ganz allein gewesen zu sein. Das Haus in welchen sich die Wohnung des Toten befindet ist ein Wohn- und Geschäftsgebäude in welchen zurzeit mehrere Wohnungen und auch Büros leer stehen. Dem Mann gehörte eine Wohnung im Dachgeschoß dieses Haus.
Autor: Eisy
Wenn das stimmt, beginne ich an Deutschland zu zweifeln :D
Freitag, Mai 11, 2007
Sonntag, Mai 13, 2007
Schullandheim
Bin bis Donnerstag im Schullandheim an/auf dem Feldberg.
Ich lass mich überraschen, wie es wird.
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Im LMG ist die Theateraufführung zu sehen
--> geht
hin !!!
Donnerstag, Mai 17, 2007
Schullandheim Ende
Bin zurück.
Des einzig gute am Schullandheim war das Schwimmen und dass wir morgen frei haben.
Ende !!!
Samstag, Mai 19, 2007
LMG Dance Night
War voll lustig :-D
WITTYE (thx to Hehnchen) kann voll gut tanzen :-D
Und (fast) alle Mädels wollten mit ihm tanzen.
Tja Moritz
anstrengen !!!
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Annabelle ist leider das Wochenende über weg
Und Marius und Ich machen noch unser Projekt fertig
Bearbeitet: Montag, Mai 21, 2007 9:44 PM
Kategorie(n): real life und so
Sonntag, Mai 20, 2007
Abba
In Stein war klasse !!!
Jonas und ich haben mal wieder Technik gemacht und heute lief alles so,
wie es sollte
--> ganz großes Kino
Das Thema war übrigens Niederlagen
Dienstag, Mai 22, 2007
Freitag, Mai 25, 2007
Vom Nutzen radioaktiv verstrahlter Pilze
Auf einer längeren Weltraumreise steht nur wenig so zuverlässig zur Verfügung wie die kosmische Strahlung- selbst wenn, etwa auf Neptun- oder Pluto-Ebene, die Sonne zu einem kleinen Lichtfleck geschrumpft ist. Mit ausgerechnet in Tschernobyl neu entdeckten Pilzarten könnten Astronauten sich die Strahlung zunutze machen.
Als Arturo Casadevall vor Jahren davon las, dass von Robotern extrahierte Proben aus dem Inneren des über dem havarierten Reaktors von Tschernobyl errichteten Sarkophags eine reichhaltige Pilzflora [extern] zeigten, weckte dies das Interesse des Mikrobiologen. Immerhin 37 Pilzarten hatten sich dort auf den Wänden angesiedelt und erfreuten sich gesundesten Wachstums. Dabei handelt es sich nicht um ungewöhnliche Arten - ganz gewöhnliche Schimmelpilze wie [extern] Aspergillus versicolor bestimmten das Bild.
Allerdings war eine Besonderheit zu beobachten: Je stärker die radioaktive Strahlung war, welche die die Pilze beeinflusste, desto höher erwies sich der Anteil von Melanin in der Biomasse. Das Pigment, das unter anderem die unterschiedliche Färbung der menschlichen Haut verursacht, wird bei Pilzen unter anderem als Antioxidans angesehen, das die schädliche Wirkung von Oxidationsprozessen verhindert.
Den Zellen der Melanin enthaltenden Pilzart
Cladosporium sphaerospermum entzogen die Forscher im Versuch nach und
nach jede Nahrung - und trotzdem stellten sie unter dem Einfluss
ionisierender Strahlung weiterhin Melanin her. (Foto: Yeshiva University)
Für Casadevall, der am Albert-Einstein-College für Medizin der Yeshiva University in New York die mikrobiologische Abteilung leitet, waren die Beobachtungen aus Tschernobyl der Anlass, den Einfluss von Radioaktivität auf Pilze genauer zu untersuchen.
Mit interessanten Ergebnissen, die das Forscherteam um Casadevall jetzt in der Public Library of Science (PloS) der US-Akademie der Wissenschaften veröffentlichte. Die Entdeckung der Forscher: Pilze können nicht nur organische Stoffe in ihre Bestandteile zerlegen - was man bisher als ihre Hauptfunktion ansah. Sie sind auch in der Lage, eine ähnliche Funktion wie Pflanzen zu übernehmen und aus anorganischen Stoffen Biomasse zu erzeugen.
Der Prozess dazu entspricht anscheinend der Photosynthese bei Pflanzen. Nur basiert er nicht auf dem grünen Chlorophyll, sondern auf Melanin - und er nutzt nicht Licht, sondern ionisierende Strahlung. Diese These testeten die Wissenschaftler in Laborexperimenten an drei verschiedenen Pilz-Spezies. Bei jeder dieser Arten zeigte sich, dass radioaktive Strahlung das Zellwachstum anregte - und zwar genau dann, wenn die Zellen Melanin enthielten. Das Pigment wirkt offenbar nicht nur als Schutz. Das betraf sowohl Pilzarten, die künstlich zur Melaninproduktion angeregt wurden, als auch solche, die bereits natürlicherweise Melanin enthielten.
Den kompletten Prozess, wie Melanin Energie der radioaktiven Strahlung umwandeln könnte, haben die Wissenschaftler noch nicht verstanden. Immerhin konnten sie aber schon den ersten Schritt dazu nachweisen: Dass ionisierende Strahlung die Elektronenstruktur des Pigments ändert. Das ist eine notwendige Voraussetzung für die Energieumwandlung - jedoch noch nicht ihr endgültiger Beweis. Weil das Melanin in den Pilzzellen dem in der menschlichen Haut chemisch gleicht, lässt sich Studienautor Casadevall gar zu der Spekulation hinreißen, dass das Pigment auch unsere Haut mit Energie versorgt:
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Nicht genug, um damit einen Strandlauf durchzuhalten,
aber ausreichend, um das Augenlid zu heben.
Davon abgesehen, dass Melanin enthaltende Pilze Astronauten als Nahrungsquelle dienen könnten (natürlich nicht direkt - die meisten der betrachteten Pilzarten sind eher schädlich), ergibt sich noch eine weitere spannende Konsequenz: Sollte es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handeln, müsste man den Energiehaushalt der Erde überdenken. Denn, so Casadevall, "das Reich der Pilze ist weit größer als jedes Pflanzen- oder Tierreich".
Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25336/1.html
Netter Artikel zur Energiepolitik
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25334/1.html
Kaum ein Thema bewegt die Gemüter heute mehr als die Energieproblematik, zumal hier ganz verschiedene Sektoren wie Wirtschaftsfragen, Risikosicherheit und – nicht zuletzt – der Umweltschutz eine Rolle spielen. Aber je mehr Stimmen sich an der Diskussion beteiligen, und zumal wenn es emotional wird (was insbesondere für den globalen Klimawandel gibt), werden die Stimmen schrill und es wird gerne die eine oder andere Grundlage ausgeblendet.
Samstag, Mai 26, 2007
11er Fest
War voll lustig^^
vor allem wenn man ohne Band für umme trinken konnte :-D
Es ergaben sich auch ein paar lustige Pärchen ( Es kommen noch Bilder davon)
Einzig und allein die angeheiterten, die uns ( Annabelle, Markus und
mich) genervt haben, trübten den Abend ein wenig^^
Nuja alles in
allem wars lustig
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@Demis die Bierdusche wird sich noch rächen (so oder so)
;-)
Annabelles Eintrag
Als wir heute morgen die 11-er-Fest-Wiese aufgeräumt haben, fanden wir nicht nur einen Haufen (und) Müll, sondern auch diverse andere Sachen. Diese wären:
1 Eimer, orange „BOELS“
1 Eimer, weiß
2 Heringe
1 Haarreif, schwarz
1 Kanister, weiß, 10 l „HydroGrund“
1 Rucksack, schwarz „mangoon“
1 Tasche, rot, pinke Blumen „Madonna“
1 Wasserglas, Querstreifen
1 Plastikbecher, blau, Tupperware
1 Glas Marmelade „? und Mirabellen“
1 Küchenmesser, schwarzer Griff, ca. 20 cm
1 Seil, hellgrün, Metalllasche an beiden Enden
1 Paar Arbeitshandschuhe, blau-rot-grau
2 Gläser Nutella
1 Hawaiikette, orange Blumen
1 Handtasche, lila Wolle, gestrickt oder so, Reißverschluss, Klappe
1 Regenjacke, schwarz, rot-gelber Rand um Reißverschlüsse
2 Sonnenbrillen, schwarz, verspiegelt
1 Handy (teilweise) „Motorola“ T720i
1 Decke, hellbraun, dunkler Rand
1 Decke, gelb, braunes und graues Muster
1 Decke, orange, dunkler Rand
1 Bezug / Bettdecke, Muster: Kreise, Streifen; gelb, weiß, orange, lila
Falls jemand in dieser Liste sein Privateigentum wiedergefunden hat, kann er sich bei mir melden (Annabelle Dürr, 07232/312732). Das ganze Zeug gammelt nämlich momentan in meiner Garage rum. Allerdings nur bis zum 10.6.; danach fliegt alles raus.